Checkliste Internet-Installation

Sie benötigen vom Provider folgende Angaben:

Den vollständigen Namen der Domain, an der Sie angeschlossen sind. Beispiel: foobar.snafu.de  
Die IP-Adresse Ihres Rechners, sofern der Provider Ihnen eine feste IP-Adresse zugeteilt hat. Die meisten Provider benutzen jedoch eine Technik namens "dynamischer IP-Adressierung".

Bei diesem Verfahren erhalten Sie bei jedem Einwählen eine IP-Adresse aus einem Adreßpool zugeteilt, die dann von Windows 95 genutzt werden kann. Einen Unterschied zu einer festen Adresse merken Sie bei den meisten Anwendungen nicht.

 
Die Subnetzmaske. Unter einem Subnetz wird ein TCP/IP-Netz verstanden, das über einen Gateway am Internet hängt. Im Falle eines Einzelplatzrechners ist die Subnetzmaske immer 255.255.255.0  
Die IP-Adresse des Gateway, über den alle Daten geleitet werden. Er ist dafür verantwortlich, daß Ihr Rechner mit dem Internet kommunizieren kann.  
Die IP-Adresse des DNS-Servers, der für die Ermittlung von Internet-Adressen zuständig ist. Er ist dafür verantwortlich, daß sich Ihr Rechner mit anderen Rechnern im Internet verbinden kann.  
Eine Information über die Art des Anwahlprotokolls, also PPP, CSLIP oder SLIP. Die meisten Provider nutzen heutzutage ausschließlich das einfacher zu konfigurierende PPP. Falls Ihnen der Provider die Wahl läßt, sollten Sie einen PPP-Zugang beantragen.  
Die Telefonnummer des Providers für die Anwahl.  
Die Benutzerkennung (Account, LoginName) und das Paßwort, mit dem Sie die Verbindung starten.  
Die Adresse des Proxy-Servers beim Provider.  
Die Adresse eines Mail- und eines News-Servers, ohne die Sie diese Dienste nicht nutzen können.

Beispiel: mail.snafu.de und news.snafu.de

 

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